So, es gibt neues:
Mittlerweile steht der Aufwand, eine "Selfmade-Installation" zu wagen, in keinem Verhältnis mehr zum Ergebnis. Die Installation von Gnome 3 geht ja noch problemlos, aber danach hakt es an allen Ecken und Enden. Angefangen bei der Weigerung des Systems, dem User trotz passender Rechte den Shutdown zu ermöglichen bis zur Unmöglichkeit, das Einhängen von USB-Speichermedien zu automatisieren. Es sind einfach zuviele Baustellen. Nach 2 Tagen Bastelei waren die Fortschritte minimal. Sogar das Hintergrundbild gesellte sich immer erst nach dem Start des Dateimanagers zum Desktop...
Da aber auch Ubuntu an sich für mich wegen Unity keine Alternative darstellt, starte ich jetzt mal einen Versuch mit Linux Mint. Und auch da keine Minimalinstallation, sondern eine Standardinstallation. Wenn das gut funktioniert, werde ich diese noch ein bisschen auf das WeTab anpassen.
Die WeTab Gnome3 Migration
Montag, 2. Januar 2012
Sonntag, 1. Januar 2012
Planänderung
Neuer Plan:
Ubuntu 11.10
Gnome 3
ohne grafischen Login, direkter Start von Gnome 3
- Problem 1: startx startet Gnome3 nicht, sondern bringt ein "failed to load session 'ubuntu'"
- Lösung 1: Anlegen einer .xinitrc mit dem Inhalt "exec gnome-session"
- Entfernen aller .Xauthority Dateien
-----> X-Server stürzt mit der meldung "failed to load drawable" ab.
Laut Ausgabe irgendein Problem mit Clutter.
- User zur Gruppe video hinzufügen
- ab- und anmelden und fertig
Ubuntu 11.10
Gnome 3
ohne grafischen Login, direkter Start von Gnome 3
- Problem 1: startx startet Gnome3 nicht, sondern bringt ein "failed to load session 'ubuntu'"
- Lösung 1: Anlegen einer .xinitrc mit dem Inhalt "exec gnome-session"
- Entfernen aller .Xauthority Dateien
-----> X-Server stürzt mit der meldung "failed to load drawable" ab.
Laut Ausgabe irgendein Problem mit Clutter.
- User zur Gruppe video hinzufügen
- ab- und anmelden und fertig
Dienstag, 6. Dezember 2011
Nochmal neu mit Ubuntu 11.10
So, eine zeitlang hats jetzt schön funktioniert, wird also langweilig :-)
Der neue Plan:
Ubuntu 11.10 Alternate Minimalinstallation
Gnome 3
lightdm
Diesesmal wird auf das WeTabOS verzichtet, da ich es eh nicht mehr genutzt habe, also nur verschwendeter Festplattenplatz.
1. Ganz normales Alternate-Image auf einen USB-Stick schreiben.
2. Um es für das WeTab bootbar zu machen, den USB Stick unmounten und dann mittels
Der neue Plan:
Ubuntu 11.10 Alternate Minimalinstallation
Gnome 3
lightdm
Diesesmal wird auf das WeTabOS verzichtet, da ich es eh nicht mehr genutzt habe, also nur verschwendeter Festplattenplatz.
1. Ganz normales Alternate-Image auf einen USB-Stick schreiben.
2. Um es für das WeTab bootbar zu machen, den USB Stick unmounten und dann mittels
sudo printf "\x9d\x2a\x44\x7b"|sudo dd of=/dev/sdX bs=1 count=4 seek=440
die "Magic-Bytes" setzen. /dev/sdX ist natürlich durch den Pfad zum USB-Stick zu ersetzen.
3. WeTab einschalten
4. USB-Stick einstecken
5. Sensortaste drücken und gedrückt halten. Powertaste drücken, bis sich das Tab abschaltet und weitere 5 Sek. gedrückt halten. Sensortaste bleibt gedrückt. Powertaste loslassen. Das Tab startet nach ein paar Sekunden neu und der Installationsscreen von Ubuntu erscheint.
Freitag, 5. August 2011
Theorie und Praxis
Der Plan war eigentlich ganz simpel:
Analog zum Desktop-PC wollte ich, ausgehend von einer Minimal-Ubuntu-Installation Gnome3 aufs WeTab bringen.
Leider scheiterte das Ganze schon an der Installation von Ubuntu. Mit der Alternate-CD ist es schlicht und einfach nicht möglich, ohne Internetverbindung zu installieren.
Wlan-Treiber oder Module werden nicht geladen und können auch nicht nachgeladen werden, und ohne funktionierendes Netzwerk ist Ende mit Install.
In meinen Augen eine sehr unverständliche Einrichtung, die irgendwie auch dazu beiträgt, meine Begeisterung für Ubuntu zu schmälern.
Nur mal so nebenbei... aber Ubuntu mit Unity ist mittlerweile so eine Art Windows unter den Linux-Derivaten. Die Standardinstallation nervt mit unlogischem Aufbau und einem riesen Müllhaufen voller Software, die kein Mensch braucht. Das führt das ganze Paketmanagement ad absurdum.
Auf jeden Fall habe ich viel rumprobiert. Ubuntu Alternate schied genauso aus wie die Standardinstallation. Kurz hab ichs mal mit Debian versucht, aber da ist die Installation von Gnome ziemlich umständlich.
Irgendwann dann die rettende Idee: Die Server-CD. Eigentlich total unlogisch, aber siehe da, es funktioniert.
Bei der Server-Installation ist es noch kein Problem, das Netzwerk unkonfiguriert zu lassen und alles vom USB-Stick zu installieren.
Installtion lief durch, Updates laufen gerade...
So weit, so gut...
Analog zum Desktop-PC wollte ich, ausgehend von einer Minimal-Ubuntu-Installation Gnome3 aufs WeTab bringen.
Leider scheiterte das Ganze schon an der Installation von Ubuntu. Mit der Alternate-CD ist es schlicht und einfach nicht möglich, ohne Internetverbindung zu installieren.
Wlan-Treiber oder Module werden nicht geladen und können auch nicht nachgeladen werden, und ohne funktionierendes Netzwerk ist Ende mit Install.
In meinen Augen eine sehr unverständliche Einrichtung, die irgendwie auch dazu beiträgt, meine Begeisterung für Ubuntu zu schmälern.
Nur mal so nebenbei... aber Ubuntu mit Unity ist mittlerweile so eine Art Windows unter den Linux-Derivaten. Die Standardinstallation nervt mit unlogischem Aufbau und einem riesen Müllhaufen voller Software, die kein Mensch braucht. Das führt das ganze Paketmanagement ad absurdum.
Auf jeden Fall habe ich viel rumprobiert. Ubuntu Alternate schied genauso aus wie die Standardinstallation. Kurz hab ichs mal mit Debian versucht, aber da ist die Installation von Gnome ziemlich umständlich.
Irgendwann dann die rettende Idee: Die Server-CD. Eigentlich total unlogisch, aber siehe da, es funktioniert.
Bei der Server-Installation ist es noch kein Problem, das Netzwerk unkonfiguriert zu lassen und alles vom USB-Stick zu installieren.
Installtion lief durch, Updates laufen gerade...
So weit, so gut...
Mittwoch, 27. Juli 2011
Die ersten Gedanken
So, nachdem ich nun schon einige Monate stolzer WeTab Besitzer bin, bin ich nun endlich zu der Erkenntnis gekommen, daß das Tab trotz guter Anlagen für den Alltagsbetrieb schlicht und einfach unbrauchbar ist. Software-Fehler, zeitweises Koma, vergessene Passwörter etc pp. sind einfach nichts für den täglichen Gebrauch.
Nachdem ich ja auf meinem PC sehr gute Erfahrungen mit Gnome3 gemacht habe, kam mir nun der logische Gedanke, auf beim WeTab auf Gnome3 zu setzen.
Vorerst werde ich das ganze mal in einer virtuellen Maschine durchspielen.
Nachdem ich ja auf meinem PC sehr gute Erfahrungen mit Gnome3 gemacht habe, kam mir nun der logische Gedanke, auf beim WeTab auf Gnome3 zu setzen.
Vorerst werde ich das ganze mal in einer virtuellen Maschine durchspielen.
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